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Hof aber bemerkte Glyndon — was ihm nicht leid war— daß hier Vernachlässigung und Zerfall sich wenigerdem Auge aufdrängten; einige wilde Rosen schmücktenwie mit einem Lächeln die grauen Mauern, und in derMitte war ein Springbrunnen, wo noch das Wasser kühlund mit anmuthigem Rauschen aus dem Rachen eines rie-senhaften Tritonen träufelte. Hier begrüßte ihn mit einemLächeln Mejnour.
„Willkommen mein Freund und Jünger," sagte er;„Wer die Wahrheit sucht, kann in diesen Einsamkeiteneine unsterbliche Akademie finden."
Zweites Kapitel.
Und Abaris, Welt entfernt, den Pythagoras, dersolche Dinge lehrte, für einen Zauderer oder Nekro-manten zu halten, verehrte und bewunderte ihn viel-mehr als etwas Göttliches.
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Die Dienerschaft, welche Mejnour für seinen sonder-baren Wohnsitz angenommen, war so, wie sie für einenPhilosophen von wenigen Bedürfnissen paßte. Ein alterArmenier, den sich Glyndon erinnerte, schon im Dienstedes Mystikers in Neapel gesehen zu haben; ein großesWeib, mit harten Zügen, aus dem Dorfe, von MaestroPaolo empfohlen, und zwei langhaarige Jünglinge, mitglatter Zunge, aber wilden Gesichtern, ebendaher, und