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4 (1842)
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Hüte besinne dich! Weißt du nicht» daß deinschwärzester Feind im Reiche des Wirklichen haust? DeineWünsche bringen dich immer näher der Menschheit!"

Ha, die Menschheit ist süß!" antwortete Zanoni.Und wie der Seher so sprach, zuckte ein strahlendesLächeln über Adon-Ai'S Antlitz.

Zehntes Kapitel.

^elorna aoternns ti iliuil, mortalla eonlertUorlalis; llivina Veu5, perUura eackucu».

vltti er. Ni »,/. Uonkn. 8i/»!»racr,!»tt. Urb. //.

Auszüge ans Zanoni'S Briefen an Mejnour.

Erster Brief.

Du hast mir keine Nachrichten gegeben von den Fort-schritten deines Lehrlings; und ich fürchte» so ganz an-ders gestalten die Verhältnisse den Geist der Generationen,welche wir nunmehr erlebt haben, verglichen mit den ern-steren und gesammelteren Kindern der früheren Welt, daßselbst deine sorgsamste und fleißigste Führung und Leitungihres Zweckes verfehlen müßte, sogar bei erhabeneren undreineren Naturen» als der des Neophyten, den du in deineThore ausgenommen hast. Selbst jener dritte Zustanddes Seyns, den der indische Weise * mit Recht annimmt

* Die Brahmincn sagen von Brahm:Für den Allwissendensind die drei Arten des DaseynS , Schlaf, Wachen und Vcr-

Bulwer'S Romane. X6VIII. 8