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auf die gleiche Empfehlung angenommen, bildeten dieHaushaltung. Die von dem Weisen benützten Zimmerwaren bequem und gegen den Einfluß der Witterung ge-schützt, und besaßen noch einige Ueberbleibsel von alterPracht an den verblichenen ArraStapcten, welche dieWände bekleideten, nnd den gewaltigen Tischen von köst-lichem Marmor und kunstreichem Schnitzwerk. GlyndonsSchlafgemach stand in Verbindung mit einer Art vonBelvedere oder Terrasse, welche Aussichten von unver-gleichlicher Schönheit und Weite darbot, und war ans derandern Seite durch eine lange Gallerte und eine Fluchtvon zehn bis zwölf Treppen von den Privatzimmern desMystikers getrennt. Den ganzen Ort umschwebte einedüstere, aber nicht unangenehme tiefe Ruhe. Er paßteganz für die Studien, welchen er jetzt geweiht war.
Einige Tage weigerte sich Mejnour, mit Glyndonüber die Gegenstände sich zu besprechen, welche dessen Herzam nächsten lagen.
„Alles Aeußere," sagte er, „ist vorbereitet, abernicht alles Innere; Eure eigene Seele muß an den Ortgewöhnt, und von der umgebenden Natur erfüllt seyn;denn die Natur ist die Quelle aller Inspiration."
Mit solchen Worten ging Mejnonr ans leichtereGegenstände über. Er ließ sich von dem Engländer auflangen Streifzügen durch die Scenen der Umgegend be-gleiten , und er lächelte beifällig, wenn der junge Künst-ler sich dem Enthusiasmus überließ, den ihre schauerlicheSchönheit auch in einer gefühlloseren Brust unfehlbar