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4 (1842)
Entstehung
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tyrer der Wahrheit vor ihm, in dem Suchen und Ringennach Erkenntniß und Weisheit."

Er preßte bei diesen Worten Mervale's Hand, stürztevon ihm fort, und verschwand in der Menschenmenge.

An der Ecke der Toledostraße wurde er von Nicotaufgehalten.

Ach, Glyndon, ich habe Euch einen ganzen Monatnicht gesehen. Wo habt Ihr Euch versteckt? Sehd Ihrso in Eure Studien begraben gewesen?"

Ja."

Ich bin im Begriff, von Neapel abzureisen, nachParis. Wollt Ihr mich begleiten? Talönt jeder Art wirddort begierig ausgesucht und muß sicherlich steigen."

Ich danke Euch; ich habe für jetzt andere Plane."

So lakonisch! Was fehlt Euch? Grämt IhrEuch über den Verlust der Pisani? Nehmt Euch ein Bei-spiel an mir. Ich habe mich schon getröstet mit der BiancaSacchini einem schönen Weibe aufgeklärt keineVornrtheile. Ein kostbares Geschöpf werde ich an ihr fin-den ohne Zweifel. Aber dieser Zanoni!"

Was ists mit dem?"

Wenn ich je einen allegorischen Gegenstand male,so entlehne ich von ihm das Bild des Satans. Ha, ha,eine ächte Malerrache he? Und die Art der Welt, über-dies!! Wenn wir sonst Nichts thun können, gegen einenMenschen, den wir hassen, können wir wenigstens seinBild malen, wie das des Teufels. Aber im Ernst, ichverabscheue diesen Mann"