Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Monsieur Bihl, der inzwischen seine verlorene Helenawieder zur Besinnung gebracht, schritt aus den öxioicr zu,die Dame mit sich hinschleppend.

Herr, hier ist gar kein Mißverständnis!! Aber wennich das Gelb wieder habe falls Ihr Lust zu der Damehabt, seyd Ihr ihr willkommen."

idlonstro!" murmelte wieder die schöne ätlölo.

Kurz und gut, die Sache verhält sich so," sagte Mon-sieur Favart:Monsieur Bihl ist ein bravo xaryo» undhat die halbe Welt als Courier durchreist."

Als Courier!" riefen mehrere Stimmen.

Madame war Kinderstuben-Gouvernantin bei einemenglischen M^-Iorä. Sie heiratheten und entzweiten sichnichts Arges daran, mos ainis; Nichts gewöhnlicher alsdas. Monsieur Bihl ist ein sehr treuer Kerl; pflegte seinenletzten Herrn in einer Krankheit, welche mit dem Todendete, weil er mit seinem Arzt reiste. ül^Iorä hinterließihm ein schönes Legat er zog sich vom Dienst zurückund wurde krank, vielleicht vom Müßiggang oder vomBier. Ist die Geschichte nicht so, Monsieur Bihl?"

Er war immerfort betrunken, der Elende," schluchzte^.äelo.

Nur um meinen häuslichen Kummer zu ertränken,"sagte der Deutsche;und als ich krank in meinem Bettelag, entlief Madame mit meinem Gelbe. Dank diesemHerrn, habe ich beide wieder gefunden, und ich wünscheEuch eine recht gute Nacht."

7,vanse?> touMirs, mos »mis/ sagte der Beamte