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sie nie einen Marquis zum Großvater gehabt; und indemer ihr einen Puff gab, der Todte hätte erwecken können,donnerte er:
„Sprecht, Madame Vihl? Seyd Ihr meine Frauoder nicht?"
„ülonstro!" murmelte Adele, indem sie die Augenausschlug.
„Da hörtJhrs! Sie erkennt mich an!" sagte derDeutsche, mit triumphirender Miene sich an die Versamm-lung wendend.
„It'est vrai!^ sagte die sanfte Stimme des Polizei-manneS. „Und jetzt, bitte, laßt Euch nicht länger in EuremVergnügen stören. Wir haben einen tmoi-e vor der Thüre.Bringt Eure Dame weg, Monsieur Vihl!"
„Monsieur Love! Monsieur Love!" schrie, oder viel-mehr kreischte der epimer, indem er durch das Zimmerstürzte, und den oliekam Rockflügel faßte, als er geradehalb zur Thüre hinaus war. „Kommt zurück! tzuollemauvaisc plaisanterie me lickte« — vous iei? Sagtet2hr mir nicht, das Frauenzimmer sey ledig? Bin ichverheirathet oder nicht? Stehe ich auf meinem Kopf, oderauf meinen Füßen?"
„Still, still, man bon dourxeois!" flüsterte Mr.Love; „Alles soll morgen erklärt werden."
„Wer ist dieser Herr?" fragte Monsieur Favart,sich Mr. Love nähernd, der, als er sah, daß man ihn inAnspruch nahm, plötzlich den epiciar von sich schüttelte, dieHände in seine Hosentaschen steckte, sein Kinn in seiner