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vollen Wucht dem Mr. Higgins auf die Zehen trat, wiederhervor, faßte die schöne Braut am Arme und rief:
„Keine Gaukeleien, wenn's beliebt, Madame —sprecht! Was Teufels habt Ihr mit dem Geld gethan?"
„In der That, Herr!" sagte Monsieur Goupille,seine Kravatte hinanfzichend, „das ist ein sehr unge-wöhnliches Betragen! Was habt Zhr zu dieser DameGeld zu sagen? — es ist jetzt mein Geld, Herr!"
„Oho! Euer? wirklich? daö wollen wir bald sehen,^pprocllerüone, Monsieur Kavari, taites votro äcvoir!^Auf diese Worte schleuderte der kleine Begleiter desUnbekannten langsam heran, während auf die Nennungseines Namens und beim Ton seiner Schritte Alles rechtsund links zurückwich. Denn Monsieur Favart war Einerder berühmtesten Anführer der großen Pariser Polizei —ein Mann, Werth Zeitgenosse des großen Vidocq zu seyn,„Valmcr-vous Messieurs; seyd ohne Furcht, meineDamen," sagte dieser Herr in der allermildesten Stimme,die man sich denken kann; und gewiß brachte nie Oel aufdie Wellen geträufelt eine so beruhigende Wirkung hervor,wie dieser dünne, schwache, zarte Tenor, Der Pole insbe-sondere, der die schöne Braut in seinen beiden Armen hielt,schüttelte sich ordentlich, und schien im Begriff, seine Bürdeallmälig auf den Boden sinken lassen zu wollen, als Mon-sieur Favart, ihn mit Wohlwollendem Lächeln anblickend,ansah:
„ellla, man brave! c'est toi! Rester «lonc. Rester,tenant loujours la tlaine!"