Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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fester gegründet, nie sein Ruf populärer, sein Vermögengesicherter. Er war das Leben der Gesellschaft.

Nachdem das Bankett vorüber, machten die fröhlichenGäste Anstalt zu einem Ball. Monsieur Goupille, in engen,straffen Beinkleidern, noch enger als er gewöhnlich trug,von vorzüglichem, ganz neuem Nanking, mit gestreiftenseidnen Strümpfen, eröffnet? den Ball mit der Dameeines reichen gätissier in demselben Faubonrg; Mr. Lovezog die Braut auf. Der Abend rückte vor; und nach ver-schleimen andern Höflichkeitstänzen, glaubte sich MonsieurGoupille nunmehr auch berechtigt, einen der ehelichenZärtlichkeit zn widmen. Ein Contretanz wurde verlangt,und der öpieier erbat sich die schöne Hand der vornehmenLäele. 11m diese Zeit waren zwei Personen, die man bis-her nicht bemerkt, in aller Stille ins Zimmer getreten, undschienen in der Näherer Thüre stehen bleibend, die Tan-zenden zn mustern, wie wenn sie Jemand suchten. Siefuhren mit den Köpfen hin und her, aus und ab, jetzt bück-te» sie sich, jetzt stellten sie sich ans die Zehen. Der Einewar ein großer Mann mit großem Backenbart und HellenHaaren; der Andere eine kleine, magere, zierlich gekleideteGestalt, die die Hand in den Arm ihres Begleiters legteund von Zeit zu Zeit ihm zusiüsterte. Der Herr mit demBackenbart antwortete in einem Gutturalton, der seine deut-sche Herkunft verrieth. Die eifrigen Tänzer bemerkten dieFremden nicht, wohl aber die Umstehenden, und ein neu-gieriges Gesnmme ging durch den Saal: Wer mochtensie sehn? Wer hatte sie eingeladen? Es waren