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^Saorö! aber Ihr habt nicht denOekonomen gespielt,Monsieur Love," sagte Monsieur Gvupilie tu ziemlich ver-drießlichem Ton, als er einen Blick aus das lange, mitkünstlichen Blumen geschmückte Zimmer, und die 'kable aelngnante couvorts Warf."
„Bah!" erwiederte Mr. Love, „Ihr könnt nachherEuch einschränken. Denkt an das Vermögen, das sie Euchzubringt!"
„Es ist eine hübsche Summe, allerdings," sagte Mon-sieur Goupille, „und der Notar ist vollkommen zufrieden."
„Keine Helrath in ganz Paris macht mir mehr Ehre,"sagte Mr. Love; und er trat vor, um die Komplimenteund Glückwünsche anzunehmen, die ihn bei denjenigenGästen erwarteten, welche um seine geleisteten guten Dienstewußten. Der Vicomte äe Vauücmont war natürlich nichtanwesend. Er hatte sich dem Mr. Love nicht genähert,seit Väclc den epieiei' erhört hatte. Aber Madame Bea-vor, in einem weißen Hut, mit Lila staffirt, hing senti-mental am Arm des Polen, der ein sehr vornehmes Gesichtmachte mit seiner weißen Herzenskönigin und Mr. Hig-gins war durch Mr. Love mit einer kleinen, schwarzenKreolin bekannt gemacht worden, welche falsche Diamantentrug und sehr schmachtende Augen hatte; so daß dem Mr.Love wohl das Herz vor Zufriedenheit und Stolz schwellenmochte, bei der Aussicht auf die bevorstehenden Glückselig-keiten alle, welche ihm ihre Entstehung zu danken habenwürden. In der That war dieser Erzpricster von HymensTempel nie größer als heute; nie schien sein Etablissement