das Geschrei der Weiter, hob er sein Haupt ansund sagte stolz: „Nein! in dieser Stunde soll »nrder Schreken mein Diener sei»; ich will keineKunst brauchen als die Macht meiner Seele." Erschloss das Thor und ging ans seinen Stab gelehnthinab zur Burg. Und es war jeztAbend und vieleder Männer hielten Fakcln, damit sie einander indie Gesichter sähen bei der allgemeinen Furcht. Rothspielten die zitternden Flammen ans den dunkelnGewändern und der bleichen Stirn Morvens; under schien stärker als die klebrigen, weil sein Antlizallein ruhig war in der Bewegung. Und lauter undwilder kam das Gebrüll des Wassers, und schnellhuschten die Schatten der Nacht über die eilendeFlnth.
Und Moroni sprach mit strenger Stimme:„wo ist der König und weshalb fehlt er dem Volkin der Stunde des Schrekens?" Da öffnete sichdas Thor der Burg, und siehe! Seiror saß in derHalle am großen Tannenfener und sein Bruderneben ihm und seine Obersten um ihn her, denn sieachteten es nicht genehm auf die Foderung deSHirtensohnes unter das Volk zu kommen.
Da stellte sia, Moroni ans einen Fels zuHänpten des Volks (denselben Fels, von welchemer den König ansgeruseu) und sprach:
„Ihr wolltet wisse», o Kinder Oese's, weshalbder Strom seine Ufer überwältigt hat und dieseGefahr auf Euch gekommen ist. Wisset denn daß