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kan» Euch aus dieser Gefahr nicht retten; Ihr selbsthabt sie über Gnch gebracht."
Und sie riefen: „wie, o Sohn Osla's? wirsind unsres Vergehens nicht kundig."
Und er antwortete: „Geht hinab zur Burg desKönigs und wartet ans mich, und bald will ichEuch Nachfolgen und Ihr sollt erfahren wodurchIhr diese Strafe bei de» Göttern verwirkt habt."Und brausend, wie ein ebbend Meer, wälzte sich dieMenge zurük, und als sie weg war ging Morvcnallein nach dem Haus Darvans, das dem senügenzunächst lag. Und Darvan war sehr erschroken,denn er war hoch betagt und batte weder Kindernoch Freunde, und fürchtete er könne sich ans eignerKraft nicht retten vor dem Wasser.
Und Morgen sprach tröstend zu ihm: „Siehe!das Volk liebt mich und ich will sorge» das; Dugerettet wirst, denn wahrlich Du bist freundlichgegen mich gewesen und hast mir grosen Dienst ge-than beim König."
Und als er Dies gesagt öffnete Morven dieHansthür und schaute hinaus und sah das; sic ganzallein waren; da faste er den alten Mann bei derKehle und ließ nicht ab von seinem Griff bis ertodt war. Und er lies; den Leib des Weisen ans demBode» liegen, und schlich aus dem Hans und ver-schloß die Thür. Als er zu seiner Höhle kam, dachteer eine kurze Weile nach, und als er das mächtigeGetös der Wasser näher kommeu hörte und fernher