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wird cs mir Nachsehen, daß mein Brief nnr in sogeringem Grad eine Antwort ans den Dcinigen ist.Dein aufrichtiger Freund
A. G. Trevylyan-
Achtzehntes Kapitel.
Koblenz. — Ausflug nach dem Taunusgebirg. — Römer-»hurm im Thal von Ehrenbrcüstein. — Für die Lustbeim Reisen gilt jungen Menschen etwas Anderes, alSalten. — Der Heidelberger Student. — Seine Kritikder deutschen Literatur.
Wirklich hatte sich Gertrud während ihres Auf-enthalts in Koblenz scheinbar erholt, und ein inder Stadt ansässiger französischer Arzt, der eine be-sondere, bereits mit nicht gewöhnlichem Glsik in An-wendung gebrachte Heilart der Schwindsucht be-folgte, sprach die Versicherung der endlichen Wie-dergenesung gegen de» Vater und Trevylyan mitsehr zuversichtlichem Ton aus. Die Zeit, die sieinnerhalb der weißen Mauern von Koblenz zn-brachteu, war daher der gluklichste und heitersteAbschnitt ihrer Pilgerfahrt. Sie besuchten die ver-schiedenen Punkte der Umgegend; der Ausflug, wel-cher Gertrud die meiste Freude machte, ging nachden Bergen des Taunus.