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mnther in eine Einsamkeit, welche allein unter al-len Abgeschiedenheiten vom Herzen nicht getheilt wer-denkann. Einporstreben Heist allein sein!
Ei n nn d z w a n z ig st es Kapitel.
Ansicht von Threnbreitslein. — Neue Schreken in Bezugauf Gertruds Gesundheit. — Trarbach.
Ein andermal zogen unsere Wanderer vonKoblenz nach Trier, den Lauf der Moselverfolgend. Sie hielten ans dem jenseitigen Ufer,unter der Drnke, welche Koblenz mit dem Peters-berg verbindet, an, nm bei der herrlichen Ansichtvon Eh r e n b rei tstei n, die sich von dort ausdarbietct, zu verweilen.
Es war eine jener lautlosen Mittagstnnden,die ihre Helle, labende Stille in unser Gemsithübertragen. Dort lehnte sich ein alter Hirt aufseinen Stab und das ruhige Vieh stand bis ansKnie im vornbergleitenden Wasser. Nie warf einanfterer, hellerer Fluß die Bilder des Hirtenlebcnszurük, als die Fläche der Mosel zu jener Stunde.Unten fielen die dnnklcrn Schatten der Bruke undder Mauern von Koblenz tief ans die Wellen nndLas bnnte Gemisch der hohen Segel über den im