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3 (1834)
Entstehung
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Uebermnthwomisigcgenwärtige Macht auf vergangeneHerrlichkeit, der Lebende ans die Grvse der Vorfah-ren blikt. Und hier wirklich mit Recht! denn dieneuere Zeit hat kein Gegenbild zu jener Entadelnngder Menschenwürde, wie sie ans der alte» Weltwährend der langen Herrschaft desWeibes ans densieben Hügeln" lastete, das, in sich selbst nichts alsSklaverei, für die Erde die höchste Tyrannei warund, wie jene Mcffalina, als Bnlerin und Hcrr-jcherin zugleich anftrat.

Sie zogen an den alten Bädern von Emsvorüber, und gelangten, die Ufer der romantischenLahn verfolgend, nach Holzapfel.

Ach," rief eines Tags Gertrud, auf einem Ab-stecher zu den Quellen des karolingischen Wies-badens,fortwährendes Reisen mit Denenwelche wir lieben müste der seligste Zustand sein!Hat die Heimat ihre Annehmlichkeit, so bat sie auchihre Sorgen; hier aber ist die Natur unser Hans,und die unbedeutenden Uebel verschwinden wieder,fast eh sie uns recht zum Gefühl kommen."

Gewiß," entgegnete Trevylyan,wir entgehenjener Kleinlichkeit, die der Finch unseres Le-

*1Die Karolinger hatten hier eine Pfalz, worin schonKar! der Grosc sich manchmal anfgehalten," bemerktSchreiber, dessen >nS Englische üöersezteö Hand-buch für Reisende am Rhein unser Berfancr beiseinen Bemerkungen über die Rheinqegenden allent-halben zu Grund gelegt zu haben schein-,

Ter Uebcrsezcr.