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Stunde beschleiche; fast würdest Du lächeln, wennDu sähest wie ich mich von meiner gewöhnlichenSchweigsamkeit aufgewckt habe; wenn Du zuschautest,wie der entwürfevolle Manu des praktischen Lebensin die Märchenwelt seiner Knabenjahre zurükge-sunken ist und Gertrudens kindliche Freude mit er-fundenen Sagen und Geschichtchen vom Rhein nährt.
Indessen glaub ich damit meinen Zwek erreichtzu haben; wen» aber nicht, was liegt mir dannnoch am übrigen Leben? Gertrud befindetsich besser! Welche Gesichte der Hoffnung däm-mern in diesem Wort auf mich herab! Ich wollteDu jhättcst sie vor unserer Abreise aus Englandgesehen; Du würdest dann meine Liebe zu ihr be-greifen. Nicht als hätten wir in den schimmern-den Grosstädtcn Europas unsere kurzen Huldigun-gen niemals Gestalten von noch reicherer Schön-heit: fülle dargebra>ht; — nicht als wären wir nie voneinem noch qlänzcndcrn Geist, einer noch taktvollen:Grazie cntzükt worden. Aber in Gertrud liegt et-was, das ich früher niemals sab: rin Verein vonKindlichkeit und Geisteskraft, eine ätherische Ein-fachheit, ein Gcmüth, das sich nie verdüstert, eine
Zärtlichkeit.o Gott! las; mich nicht von ihren
Eigenschaften sprechen, denn diese sagen mir nur wiewenig sie der Erde angehört!
Du wirst mir nach Mainz schreiben, wohinuns unser Weg jezt führt, und Deine Freundschaft