Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
Seite
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lichcn, erccntrischcn Lcute an ihn fesselte, welche nichtin dem gewohnten Kreise der Welt sich bewegen.

Nach wenigen Augenblicken, hatte der Engländerden Besitzern der Villa Lebewohl gesagt, und seinleichtes Boot schwamm rasch über die Fluth hin.

Was denkst Du von dem lnglese?" sagte Frauvon Montaigne zu ihrem Gatte», als sic wieder demHanse zugingcn (von den Mailändern sprachen sie keinWort).

Cr hat ein edles Wesen für einen so jungenMann," sagte der Franzose,und er scheint die Weltgesehen und sic sowohl sich zu Nutze gemacht als auchvon ihr gelitten zu haben."

Er wird ein Gewinn für unsere Gesellschaft hierwerden," versetzte Theresa,er interessirt mich; undDu Castruccio?" indem sic sich »mwandtc, nach ihremBruder zu sehen; aber Cäsarini war schon mit seinemgewöhnlichen geräuschlosen Schritt in das Hans ver-schwunden.

Ach. mein armer Bruder!" fuhr sie fort:Ichkann ihn nicht begreifen. Was will und wünscht erdenn?"

Ruhm!" versetzte Montaigne ruhig;cs ist einnichtiger Schatten; kein Wunder, daß er sich so ver-gebens beunruhigt."