Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
Seite
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bekomme». Hm, ja! Ah, Monsieur Fcrrcrs, com-inonl sa vn-t-U, wolle» wie mir Rcvengc gebe» imEcarto? Ich habe meine Gedanken, daß ich heuteNacht Glück haben werde. Hm, ja!"

Ecartü! gut, mit Vergnügen," antwortete Fcrrcrs.

Ferrcrs spielte gut.

Das Gespräch ging augenblicklich zu Ende. Diekleine Gesellschaft versammelte sich um den Spieltischbis ans Valerie und Maltravcrs. Die Stühle, welchegeräumt wurden, ließen eine Art von Lücke zwischenihnen; aber doch waren sic einander ganz nahe undsic fühlten sich verlegen, denn sic fühlten sich allein.

Spielen Sic nieL" fragte nach einer Pause Frauvon St. Vcntadour.

Ich habe gespielt," versetzte Maltravcrs,undich kenne die Versuchung dcö Spiels. Jetzt darf ichnicht mehr spielen. Ich liebe die Aufregung, aber ichbin gedcmüthigt worden durch das Gefühl der Er-niedrigung im Gefolge derselben; cs ist eine geistigeTrunkenheit, und die ist schlimmer als die physische."

Sic sprechen mit Warme."

Weil ich lebhaft fühle. Ich gewann einmal voneinem Mann, den ich achtete und welcher arm war.Seine Angst lind sein Kummer waren eine furchtbareLehre für mich. Ich ging heim und schauderte bei demGedanken, daß ich so viel Vergnügen gefunden andem Verdruß und der Qual eines Andern. Seit jenerNacht habe ich nie mehr gespielt."

So jung und so festen Sinnes!" sagte Valerie