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plötzlichen Licht gebadet. Die Zeit — das Licht — solieblich für Jedermann — selbst in der Einsamkeit undim Kummer — wie göttlich in solchem Zusammensein!' bei solchem übcrströmendcn, unaussprechlichen Gefühlvon Seligkeit! Da und jetzt zum erstenmal drückte Mal-travcrs ans diese sittsame und erröthende Wange denKuß der Liebe — der Hoffnung — das Siegel einerVerbindung, die, wie seine innigste Hoffnung war, dasGrab selbst nicht würde auflöscn könne»!
Siebentes Kapitel.
Königin. Wornach schaut Ihr?
Hamlet. Nach ihm — nach ihm — seht Ihr, wieblaß er herstarrt?
Hamlet.
Vielleicht fand sich Maltravcrs durch die wenigennun folgenden Minuten — während sie langsam weiterwandelten, entschädigt für alle Unruhe und den Kum-mer von Jahren; — denn Naturen wie die seinige,empfinden die Freude sogar noch lebhafter als denSchmerz. Es mochte scyn, daß das Entzücken — dieTrunkenheit leidenschaftlicher und dankbarer Gefühle indie er sich ergoß, als er endlich wieder der Wortemächtig wurde — Empfindungen ausdrückten, welchedie junge Eveline nicht zu fassen vermochte, und die