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sic möchte einen zu lebhaften Geschmack an der großenWelt gewinnen; und da nichts augenfälliger scpnkonnte, als EvclincnS Gleichgültigkeit gegen den Hau-fen der Schmeichler und Bewerber, die sie umschwärm-ten, fürchtete Maltravcrs nichts mehr von Neben-buhlern. Er fing an sich versichert zu fühlen, daß sicBeide die Probe durchgcmacht hätten; und daß er umLiebe bitten dürfe, ohne einen Zweifel an deren Un-verändcrlichkcit und Treue. In diesem Zeitpunkt wur-den sic Beide, mit Doltimore's, cingcladen, ein paarTage auf der Villa de Montaignc's, in der Nähe vonSt. Cloud, zuzubringcn. Und hier war Maltravcrsentschlossen, die Entscheidung über sein Schicksal zuerfahren!
Viertes Kapitel.
Bon Leidenschaft ein Chaos, und Gedanken.
Pope.
Zur Betrachtung eines ganz andern Schauplatzesführt uns jetzt der Verlauf unserer Geschichte.
Zwischen St. Cloud und Versailles stand zu jenerZeit — vielleicht ficht cs noch — ein einsames, trüb-seliges Haus, zur Aufnahme von Geisteskranken be-stimmt. Trübselig, — nicht wegen seiner Lage, son-dern wegen des Zweckes, für welchen cs diente. Auf