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andern Seite angckommen — und eilten hastig durchdie dämmernden Felder dem nahen Wald zu.
Fünftes Lapitei.
Hoffnungen und AengsteFahren erschrocken auf; vom schmalen RandDes Lebens schauen sie hinab — ans was?Auf einen bodenlosen Abgrund!
Voung.
Mitternacht und heftige Kalte! — da waren siefetzt — ohne Obdach und Nahrung — die beiden Flücht-linge, mitten im Herzen des schönen Forstes, der vonden Hörnern mancher königlichen Jagd erdröhnt hatte.Der Soldat — von Jagend ans gewöhnt an Beschwer-den und an die Siege, welche unser Mutterwitz überdie Sticsmnttcr Natur erringt, hatte durch Reiben vonzwei trockenen Stücken Holz Feuer angcmacht; —solches Holz war schwer zu finden, denn der Schneebedeckte die weiße, ebene Fläche und lag tief in denSchluchten; und als cs gefunden war, da wollte eSnicht gut brennen; — dennoch lohte endlich die rothcFlamme empor. Auf einer kleinen Erhöhung, voneinem Halbkreis mächtiger Bäume eingefaßt, saßen dieAusgcstoßcncn der menschlichen Vernünftigkeit. Sicbeugten sich über das Feuer hin, einander gegenüber— und die Glut röthcte ihre Gesichter. Und Beide