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Halt! Ihr fragtet, ob ich nicht irgend etwas geändertwünschte — ja — meinen Aufenthalt in diesem Zim-mer; cs ist zn still — ich höre meinen eigenen Pnlsso laut klopfen in diesem Schweigen — cs ist schauer-lich! — drunten ist ein Zimmer, vor dessen Fensterein Baum steht; und die Winde wiegen seine Zweigehin und her, und er stöhnt und seufzt wie ein leben-diges Wesen; — cs wurde angenehm scpn diesen Baumzu betrachten und zu sehen, wie die Vogel daraufsich setzen — und doch ist cs ein winterlicher, verdorrterBaum! — cs wird lustig scpn, ihn in den stürmischenNächten flüstern und rauschen zu hören; cs wird einFreund für mich scpn — dieser alte Baum; verschafftmir dicß Zimmer. Nein — seht einander nicht an —es ist nicht so hoch als dieses — aber das Fenster istvergittert — ich kann nicht entfliehen;" und Cäsarinilächelte.
„Gewiß!" sagte der Wundarzt, „wenn Sic jenesZimmer vorziehen; aber cs hat keine so schone Aus-sicht."
„Ich Haffe die Aussicht ans die Welt, die michausgcstoßcn hat — wann kann ich auszichcn?"
„Gleich diese» Abend."
„Dank Euch — cs wird eine große Revolution inmeinem Leben bilden!"
Cäsarini's Augen glänzten und er sah sehr ver-gnügt aus. De Montaigne riß sich, ganz von seinenEmpfindungen überwältigt, von ihm los.
Das Versprechen ward erfüllt und Cäsarini noch