Druckschrift 
5 (1838)
Entstehung
Seite
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Halt! Ihr fragtet, ob ich nicht irgend etwas geändertwünschte ja meinen Aufenthalt in diesem Zim-mer; cs ist zn still ich höre meinen eigenen Pnlsso laut klopfen in diesem Schweigen cs ist schauer-lich! drunten ist ein Zimmer, vor dessen Fensterein Baum steht; und die Winde wiegen seine Zweigehin und her, und er stöhnt und seufzt wie ein leben-diges Wesen; cs wurde angenehm scpn diesen Baumzu betrachten und zu sehen, wie die Vogel daraufsich setzen und doch ist cs ein winterlicher, verdorrterBaum! cs wird lustig scpn, ihn in den stürmischenNächten flüstern und rauschen zu hören; cs wird einFreund für mich scpn dieser alte Baum; verschafftmir dicß Zimmer. Nein seht einander nicht anes ist nicht so hoch als dieses aber das Fenster istvergittert ich kann nicht entfliehen;" und Cäsarinilächelte.

Gewiß!" sagte der Wundarzt,wenn Sic jenesZimmer vorziehen; aber cs hat keine so schone Aus-sicht."

Ich Haffe die Aussicht ans die Welt, die michausgcstoßcn hat wann kann ich auszichcn?"

Gleich diese» Abend."

Dank Euch cs wird eine große Revolution inmeinem Leben bilden!"

Cäsarini's Augen glänzten und er sah sehr ver-gnügt aus. De Montaigne riß sich, ganz von seinenEmpfindungen überwältigt, von ihm los.

Das Versprechen ward erfüllt und Cäsarini noch