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gangenen Tage, wo ich in das Geheimste unserer Weis-heit eindrang, habe ich je ihre Geheimnisse zu unwürdi-gen Zwecken zu mißbrauchen gesucht; obwohl, leider, dieAusdehnung unseres DaseynS uns Vaterland und Hci-math raubt; obwohl das Gesetz, das alle Wissenschaft wieolle Kunst, bedingt durch die Abgezogenheit von den lär-menden Leidenschaften und dem stürmischen Ehrgeiz deswirklichen Lebens, uns verbietet, Einfluß zu üben ans dieSchicksale der Nationen, für welche der Himmel derbereund blindere Werkzeuge erwählt, habe ich doch, wohinimmer mich meine Wanderungen geführt haben, Nothzu lindern, und von der Sünde zu bekehren gesucht. MeineMacht ist nur dem Schuldigen feindselig entgegengetreten;und doch mit all unserer Einsicht und Weisheit, wie sindwir bei jedem Schritte darauf beschränkt, nur die gedul-deten Werkzeuge der Macht zu seyn, welche uns die unsrigeblos zugesteht, um sie zu lenken. Wie schrumpft all unsereWeisheit in Nichts zusammen, verglichen mit derjenigen,welche dem geringsten Kraut seine Tugenden verleiht, undden kleinsten Tropfen mit der für ihn paffenden Welt be-völkert! Und während unS zu Zeiten ein Einfluß auf dasGlück Anderer gestattet ist, wie geheimnißvoll verdichtensich die Schatten um unser eigenes künftiges Geschick!Können wir uns selbst nicht Propheten seyn? Mit welcherzitternden Hoffnung hege ich den Gedanken, meiner Ein-samkeit das Licht eines lebendigen Lächelns erhalten zukönnen!.