Druckschrift 
4 (1842)
Entstehung
Seite
103
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glaubenslosen Schwingen faltet. Und bei uns waren dasdie gemeinen Elemente des Wissens, was die Weisen vonHeute als tolle Chimären verachten, oder woran sie, alsan unergründlichen Geheimnissen, verzweifeln. Selbst dieFundamentalprincipien, die großen und doch einfachenTheorien der Elektricität und des Magnetismus, liegentrüb und dunkel da unter den Zänkereien ihrer verblen-deten Schulen; und doch auch in unseren jungen Jahren wie Wenige erreichten je auch nur den ersten Kreis derBrüderschaft, und nachdem sie mühselig die angestrebtenhohen Vorrechte genossen, verließen sie freiwillig das Lichtder Sonne, und sanken ohne Widerstreben ins Grab, wiePilger in einer pfadlosen Wüste, der schauerlichen Stilleihrer Einsamkeit erliegend, und entsetzt über den Mangeleines Zieles. Du, in welchem Nichts zu leben scheint,als der Wunsch zu wissen du, der du, gleichgültigob es zum Heil oder zum Weh führt, dich Jedem wid-mest, der den Pfad der geheimnißvollen Wissenschaftenbetreten möchte, ein Buch in Menschengestalt, sühllosgegen die Lehren, die es ertheilt, du hast immer nochZuwachs für unsere Zahl gesucht, und ihn oft gesunden.Aber diesen Jüngern wurden immer nur theilweisc dieGeheimnisse gewähr!; Eitelkeit und Leidenschaft machtesic der übrigen unfähig; und jetzt, ohne ein anderes In-teresse als das eines Experiments in der Wissenschaft, ohneLiebe, und ohne Mitleid, setzest du diese neue Seele demWagniß der entsetzlichen Probe aus! Du denkst, ein so

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