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zwischen dem Schlaf und dem Wachen, und ungenügendmit dem Namen „Verzückung" bezeichnet, ist den Kindernder nordischen Welt unbekannt; und fast Aste würden sichsträuben, ihr sich hinzugeben, indem sie ihre bevölkerteRuhe für die Maja, die Täuschung des Geistes ansehen.Statt diese» ätherischen Boden zu reifen und anzubauen,aus welchem die Natur, richtig erkannt, so reiche Früchteund so schöne Blumen hervorlocken kann, streben sie nur,ihn von ihrem Blick auszuschließen; sie achten dieß Rin-gen des Geistes von der engen Menschenwclt weg nachder unendlichen Heimath des Geistes, für eine Krankheit,welche der Arzt vertreiben muß mit Arzneien und Mirtu-ren, und wissen nicht einmal, daß von diesem Zustandihres DaseynS, in seiner ganz unvollkommenen und kin-dischen Form, Poesie, Musik, Kunst — Alles was einerIdee der Schönheit angehört, für welche weder Schla-fen noch Wachen einen Urthpus gibt, noch damit wirk-liche Ähnlichkeit hat — ihre unsterbliche Abkunft her-leiten. Als wir, v Mejnour! in längst vergangener Zeitselbst Neophhten und begierige Jünger waren — da ge-hörten wir einer Claffe an, welcher die wirkliche Weltverschlossen und verriegelt war. Unsere Ahnen hatten kei-nen anderen Zweck im Leben als Erkenntniß. Von derWiege au waren wir bestimmt und auferzogen zur Weis-heit, als zu einem Priesterthum. Wir fingen da mit un-serer Forschung an, wo die heutige Vermuthung ihre
Zückung, nicht vorhanden,' womit deutlich genug die Verzü-ckung als eine dritte, ebenbürtige DaschnSwcisc anerkannt ist.