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oder unterrichtete sich gerne bei jeder sich zufällig darbie-tendcn Gelegenheit.
„Ach, Erecllenz," sagte der Führer, „Eure Lands-leute haben eine lebhafte Leidenschaft für den Vulkan!Mögen sie lange leben! sie tragen uns viel Geld ein!Wenn unser Einkommen von den Neapolitanern abhiengc,würden wir verhungern."
„Wahr, die haben keine Neugier," sagte Mervalc.„Erinnert Ihr Euch noch der Verachtung, Glyndon, mitwelcher jene alte Graf zu uns sagte: Ihr werdet wohlauch auf den Vesuv steigen, denke ich? Ich bin nte dortgewesen! warum sollte ich auch? man hat Kälte, manhat Hunger, man hat Anstrengungen, man hat Gefahrenzu bestehen, und das Alles für Nichts, als um Feuer zusehen, das sich eben so gut ausnimmt in einem Ofen, alsauf einem Berge. Ha, ha! Der alte Kerl hatte Recht!"
„Aber, Ercelienz!" sagte der Führer; „das ist nichtAlles; manche Cavaliere lassen sich einfallen, den Bergohne unsere Hülfe zu besteigen. Die verdienen doch ge-wiß in den Krater hinabznpurzeln."
„Das müssen kecke Bursche seyn, die allein gehen;— es kommen Euch nicht oft Solche vor?"
„Manchmal unter den Franzosen, Signor. Abervor ein paar Nächten — ich war in meinem Leben nie soin Angst — war ich mit einer englischen Gesellschaft oben;und eine Dame hatte ein Taschenbuch auf dem Berg ge-lassen, wo sie gezeichnet hatte. Sie bot mir eine ansehn-st 's