Druckschrift 
3 (1842)
Entstehung
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neS Landes in diesem Zeitalter, mit profanem Fuße inEure geheimnißvolle Akademie zugelaffen, ' durch Euchunterwiesen und ermächtigt worden bin, dem Verständnißder Uneingeweihten einige wenige der sternhellen Wahr-heiten anzubeqnemen, welche die große Schemas» derLehre der Chaldäer beglänzten, und trüber strahlten durchdas verdunkelte Wissen späterer Jünger, die, wie Psel-luS und JamblichuS sich mühten, die Kohlen des Feuerswieder zu beleben, das in den Hamarim des Orientslebte. Obgleich uns, den Kindern einer alten, ergrau-ten Welt, der Name nicht aufbehalten ist, der, sosagen die ältesten Orakel der Erde,in die unendlichenWelten sich ergießt »xo^-r-» ** so kommt

es uns doch zu, den wiedcrauflebenden Wahrheiten nach-zuspüren und sie zu verfolgen durch jede neue Entdeckungdes Philosophen und Chemikers. Die Gesetze der Anzie-hungskraft, der Elektricität, und der noch geheimniß-volleren Wirksamkeit jenes großen LebenSprincipS, nachdessen Entfernung das Weltall nur als ein Grab zurück-bliebe, waren nur der Codex, worin die Theurgie derAlten die Führer suchte, welche sie zu einer eignen Ge-setzgebung und Wissenschaft leiteten. Aus Worten dieBruchstücke dieser Geschichte wieder herzustellen, däuchtemich, wie wenn ich in feierlich-ernster Verzückung durchdie Ruinen einer Stadt geführt würde, deren einzige

' Der Leser wird sich gütigst erinnern, daß hier der Verfasserdes Originalmanuskripts spricht, nicht der Herausgeber.

" Lrcerpl» Orav. 6k»1d. gp. l'rocl.