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weg, und kam eine halbe Stunde später wieder mit diesemBrief, den er mir auftrug, Euch richtig zu übergeben,"
„Ein junger Mann? — ein Gentleman?"
„Nein, Herr; es schien ein ganz flotter Bursch abervon gemeinem Stand," Denn die einfache Madame Du-sonr entdeckte in dem stmpcln schwarzen Frack und denTuchgamaschkn des llsberbringerS dieses Briefs nicht dieeinfache Livree von dem Reitknecht eines englischen Gent-leman.
Von Wem konnte es kommen, wenn nicht von Ma-dame de Merville? Vielleicht von einem Freunde des todtenGawtreh. Ein Gedanke an Arthur Beaufort durchzuckteihn, aber er verwarf ihn mit Unwillen. Die Menschennehmen selten gläubig an, was sie nicht gern glauben.Welche Güte hasiten die Beauforts bisher ihm gezeigt? —Sie hatten seine Mutter am gebrochnen Herzen sterbenlassen — ihm seinen Bruder von der Seite gestohlen, undin diesem Bruder das einzige Herz erkältet und verhärtet,von dem er Dankbarkeit und Liebe zu erwarten das Rechthatte! Nein, es mußte von Madame de Merville kommen!Er schickte Madame Dufour fort nach Feder und Papier— stand auf — schrieb einen Brief an Eugenie — dank-bar aber stolz, und schloß die Banknoten ein. Dannries er Madame Dufour und schickte sie mit seinem Briefefort.
„Ach, Madame," sagte die ei-äevant banne, als siebei Eugenie» angekommen war, „der arme Junge! wie
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