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Philipp, Nichts ahnend von dieser ospionaxo, ge-langte zu einem kleinen Hause in einer stillen aber acht-baren Straße, und zog mehrere Male die Glocke, bis erendlich von Madame Dufour selbst, in ihrer Nachthaube,eingelassen wurde. Die alte Frau blickte die unerwarteteErscheinung fragend und erschrocken an. Aber das Billetschien sie sogleich zufrieden zu stellen. Sie führte ibn in«in Logis auf dem ersten Stock, klein, aber sauber und so-gar elegant eingerichtet — cS bestand aus einem Wohn-zimmer und einem Schlafgemach — und sagte dannruhig:
„Ist Monsieur damit zufrieden?"
Sie erschienen Monsieur wie ein Palast. Mortonnickte bejahend.
„Und will Monsieur eine Weile schlafen?"
„Ja."
Das Bett ist gut gelüftet. Die Zimmer sind nur dreiTage leer gestanden. Kann ich Euch mit Etwas dienen,bis Euer Gepäck ankommt?"
„Nein."
Die Frau verließ ihn. Er legte seine Kleider ab— warf sich auf das Bett, und wachte nicht auf bisMittag.
Als er die Augen öffnete — und sein Blick auf demfriedlichen Gemach verweilte, mit dem gesunden, säubern,behaglichen Aussehen, da währte es lange, bis er sichüberzeugen konnte, daß er wirklich wachte. Er vermißtedie laute, tiefe Stimme GawtrehS — den Rauch von desBulwer'i Romane. X0l. Z