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— sagt Nichts von dem, was vorgefallen. Ich werde siesprechen und Alles in Ordnung bringen. Wartet — horch!
— Alles ist still. Ich will zuerst gehen und sehen, ob Nie-mand Euch auflauert. Halt!" (und sie riß das Fenster aufund schaute in den Hof) „diePförtnerSthüre ist offen; daS°ist ein Glück! Eilt, und Gott seh mit Euch!"
2n wenigen Minuten war Morton in den Straßen.ES war noch früh, die Plätze waren noch leer, noch keinLaden geöffnet. Die Adresse des Billets bezeichnet« eineetwas entfernte Straße, auf dem andern Seineufer. Erging über denselben guai, de» er nur vor wenigen Stun-den erst betreten — über dieselbe prächtige Brücke, neubelebt, auf der er gestanden hatte, verzweifelnd sie zu ver-lassen — er erreichte die Iluo Idaubo»r§ 8t. Ilonore.Ein junger Mann in einem Cabriolet, auf dessen zarterWange die hektische Rothe von durchwachten Nächten undunmäßiger Vergnügungssucht brannte, rollte gemächlichheim vom Spielhause, wo er noch mehr als sonst glück-lich gewesen — seine Taschen waren beladen mit Bank-noten und Gold. Er beugte sich vor, als Morton an ihmvorbeiging. Philipp in seine Träumerei versunken, bemerkteihn nicht und setzte seinen Weg fort. Der Gentleman bogeine der Straßen links hinab, hielt an, und rief seinen Die-ner, der hinten auf dem Cabriolet schlummerte.
„Folgt in aller Stille diesem Fußgänger — seht,wo er wohnt; findet ihn ja gewiß auf und benachrichtigtmich davon. Ich fahre ohne Euch heim." Damit fuhr erweiter.