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4 (1841)
Entstehung
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da lag etwas so Rührendes in seiner Stimme, in seinemBenehmen Etwas, das so weit über seinem äußernZustandwar, daß Eugenie sich ganz verlor in ihren Gefühlen desMitleids, der Ueberraschung und vielleicht selbst der Be-wunderung, die sich ihrem Erstaunen beimischte.

Und, oh!" sagte er leidenschaftlich, indem er sie mitseinen dunkeln, glänzenden Augen, feucht vor Bewegung,anblickte,Ihr habt mir das Leben süß gemacht, indemIhr mir es gerettet. Ihr Ihr von der ich seit demersten beinahe dem einzigen Mal, daß ich Euch sah so oft träumte und brütend sann! Hinfort, was mirauch zustoße, werden mir Erinnerungen bleiben, diedie"

Er stockte, denn sein Herz war zu voll für Worte;und dies Schweigen sagte Eugenien mehr, als wennRonsseaus ganze Beredsamkeit auf seiner Zunge gestammthätte.

Und Wer und Was seyd Ihr?" fragte sie nach einerPause.

Ein Verbannter ein Waise ein Ausgestoße-ner! Ich habe keinen Namen. Lebt wohl!"

Nein, bleibt noch; die Gefahr ist noch nicht vorüber.Wartet bis mein Diener zur Ruhe ist; ich höre ihn noch.Setzt Euch setzt Euch. Und wohin wolltet Zhr gehen?"

Ich weiß nicht."

Habt Ihr keine Freunde?"

Keine."

Keine Heimath?"