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Und jetzt seine Augen anstrengend, schaute er durch dasoffene Fenster in das gegenüberliegende Zimmer, da« ereben verlassen. Gawtrey stemmte sich noch an die Thürenach der Haupttreppe, denn diese war die schwächere undheftigerbestürinte von beiden. Zm Augenblick darauf horteman den Knall einer Feuerwaffe; sie hatten durch die Die-len geschossen. Gawtrey schien verwundet, denn er tau-melte vorwärts und stieß einen heftigen Schrei aus; nocheinen Augenblick, und er gewann das Fenster — er faßtedas Sail — er hing über der gräßlichen Tiefe! Mortonkniete an der Brüstung, hielt den Haken fest an seinemPlatz mit krampfhaftem Griffe, und heftete seine Augen,mit Blut unterlaufen vor Angst und Bangigkeit, auf dieungeheure Masse, die an diesem schwachen Satte, in Gefahrdes Lebens, hing.
voilä! I« voilü! schrie eine Stimme gegen-über. Morton erhob seinen Blick von Gawtrey dorthin;das Fenster war dunkel von den Gestalten der Verfolger
— sie waren in das Zimmer gebrochen — ein Polizeibe-amtcr war auf die Brüstung gesprungen, und Gawtrey,seine Gefahr erkennend, öffnete die Augen, und starrte,indem er weiter rutschte, seinen Feind an. Der Polizei-mann erhob mit gutem Bedacht seine Pistole — Gawtreyblieb ruhig — aus einer Wunde in seiner Seite träufeltelangsam und schwarz das Blut, Tropfen um Tropfen, aufdie Steine unten; selbst die Schergen des Gesetzes schau-derten als sie ihn sahen; — das Haar emporgesiräubt
— die Wangen weiß — die Lippen konvulsivisch von den