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4 (1841)
Entstehung
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Hebels, Gott gut ist. Er schritt Wetter er ging überdie Brücke aber sein Schritt war nicht mehr derselbe, er vergaß seine Lumpen. Warum sollte er sich schämen?Und so, in der höchsten Aufwallung dieser neuen, wunder-baren Ermannung und Geisteselasttcität, stieß er unver-sehens auf eine Gruppe junger Leute, welche sich vor demPortal eines der vornehmsten Hotels in der prächtigenIlue eie liüvoli Umtrieben, wo der Reichthum und die Eng-länder ihren Wohnsitz aufgeschlagen haben. Ein Reitknechtzu Pferde führte ein zweites Pferd die Straße ans und ab,und die jungen Männer machten ihre beifälligen und rüh-menden Bemerkungen über beide Pferde, besonders dasletztere, welches in der That von ungemeiner Schönheitund von großem Werth war. Selbst Morton, in welchemdie knabenhafte Passion seines frühem Lebens noch nichterloschen war, blieb stehen, um sein erfahrenes und be-wunderndes Auge an der stattlichen Gestalt und dem Gangdes edel» Thieres zu weiden, und während dem schlug einName, dessen er sich nur zu gut erinnerte, an sein Ohr.

Gewiß, Arthur Beaufort ist der beueidenswerthesteZunge in Europa!"

Ei gewiß ja!" sagte ein Anderer von den jungenMännern;er hat Geld im Nebenfluß, ein hübsches Aus-sehen, ist teufclmäßig gutmüthig, gescheit, und läßt aus-gehen wie ein Prinz."

Hat die besten Pferde!"

Das ansbündigste Glück beim Roulette!"

Die hübschesten Mädchen sind in ihn verliebt!"

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