Gawtrey, ich habe mein Schicksal an das Enrige geheftet— ich habe selbst der Hoffnung abgesagt. Zn Zeiten machtes mich säst wahnfinnig, wenn ich rückwärts schaue — unddoch traut Ihr mir nicht. Seit Eurer Rückkehr nach Parisseyd Ihr ganze Nächte — oft auch Tage, abwesend; Ihrseich nachdenklich und düster — doch, was auch Euer Ge-werbe, cs scheint Euch schönen Ertrag abzuwcrfen."
„Ihr glaubt das," sagte Gawtrey mild und miteiner Art Mitleid in seinem Ton, „und doch weigert IhrEuch, nur so viel Geld anzunehmeu, um Eure Lumpen zuwechseln."
„Weil ich nicht weiß, wie das Geld erworben wurde.Ach! Gawtrey, ich bin nicht zu stolz für Almosen, aberich bin es für —"
Er unterdrückte das Wort, das ihm auf der Zungelag und begann von Neuem:
„Ja, Eure Beschäftigung scheint gcwinnreich zu seyn.Erst gestern gab mir Birnie fünfzig Napoleons, die Ihr,wie er sagte, in Silbergeld gewechselt wünschtet."
„Gab er? der Hal — Gut! und Ihr ließet siewechseln?"
„Ich weiß nicht warum, aber ich schlug es ab."
„Das war recht, Philipp. Thut Nichts, was Euchdieser Mann sagt."
„Wollt Ihr mir jetzt vertrauen? Ihr seyd in einenentsetzlichen Handel verwickelt — vielleicht in Blutschuld!Ich bin kein Knabe mehr; ich habe meinen eignen Wil-len — ich will nicht stumm und blind ins Verderben