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Wirth mit einer hastigen Verbeugung, und ging auchhinab. Als sie am Stübchen des Pförtners vorbeikamen,fanden sie Lord Lilburnc auf seiner Wagentreppe; erwandte plötzlich den Kopf um und begegnete wieder Mr.Gawtreys Auge; er besann sich einen Augenblick, undflüsterte dann über die Schulter weg:
„Also wir kennen einander noch, Sir? — Laßt unseinander nicht wieder begegnen, und unter dieser Bedingungsep das Vergangene vergangen!"
„Schurke!" murmelte Gawtrep, die Fäuste ballend;aber der Peer war mit einer von seiner Lahmheit kaumzu erwartenden Leichtigkeit in seinen Wagen gesprungen,und die Räder rollten nur einen Zollbreit entfernt von deskvi-üisnnt Doktors rechtem Fuß dahin.
Gawtrep ging einige Augenblicke in großer Aufre-gung weiter; endlich wandte er sich gegen seinen Begleiter :
„Errathet Ihr, Wer Lord Lilburne ist? Ich will esEuch sagen — mein erster Feind und Fannys Großvater!Jetzt merkt die Gerechtigkeit des Schicksals: da ist dieserMann — merkt eS wohl —- dieser Mann, der sein Lebendamit anfing, daß er seine Sünden meinen Schulternaufbürdete! Aus dieser kleinen Schwulst ist ein fürchterli-cher Höcker erwachsen. Dieser Mann, der meine verlobteBraut verführte, und dann ihre ganze Seele, zuvor reinund blühend, ich schwöre es, ihre Blätter feucht vomThau des Himmels, verwandelt in Einen faulen Aussatzverließ, — dieser Mann, der, im Neichthum sich wälzend,betrügen und stehlen lernte, wie Knaben tanzen und geigen
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