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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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anbetrifft, so mnß mir in diesem Punkte der Leser schonEtwas zutranen, sobald er bedenkt, daß Herr Gabrielmir sieben sage sieben Kinder prophezeiet?.

Wir wurden also die besten Freunde; die Mädchenwaren jung, fröhlich, unschuldig und da sie sich ihrerBier stark wußten, furchtlos. Ich zählte die Linien inihren Händen, malte allerlei wunderliche Figuren ansdem Euklid ans das Papier, und prophezeiet? mit Hülseder Eselsbrücke dem gluthängigen Annchcn den ältestenSohn eines Lords.

Es ward Canariensekt mit Mandelkuchen aufgetra-gen, und, o! wie glücklich, wie geschwätzig waren wir!Ich segnete mein Gestirn und meinen Freund Asmodeusund blieb bis eine Stunde nach Mitternacht.

Ich fand, daß drei von den jungen Damen dieTöchter des Oikodespotcs oder des Hausherrn waren,dessen Namen ich im Verlaufe des Gespräches erfuhr.Ich erkannte denn man kann in London nicht lebenohne ein wenig Näheres von Diesem und Dem und Jedemzu wissen ich erkannte, daß der Mann von guter Her-kunft gewesen war, in seinen Jünglingsjahren sich miteiner Opernsängerin vcrheirathet hatte und in Geldver-legenheiten geratheu war. Arbeiten konnte er nicht, undzu betteln schämte er sich, doch wußte er mit dem ihmverliehenen Pfunde zu wuchern; er spielte nämlich, ge-wann und trat als stiller Compagnon in ein Spielhaus,so daß er ohne öffentliche Schande davouzutragen ein an-ständiges Vermögen hinterließ. Seine Frau, die viel