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„Wie unterstehen Sie sich. —"
„Nicht so, nicht so! Keine Vorwürfe! Jft'S meineSchuld, schönes Annchen, daß ich mich hier befinde?Sie sehen, meine Schonen, daß ich Ihnen kein ?eid zu-fügen kann. Ihrer find Vier — was kann ein einzigerRnpfvvgel gegen so Viele. —
„Str!"
„Pfui!"
„Abscheulich!"
„Ich rufe das Haus zusammen!" schloß Annchende» Chorus, blieb aber stehen, wo sie stand.
„Hinaus, Sir!"
„Weg mit Ihnen!"
„Packen Sie sich fort, Sir!"
„Wofür halten Sie uns?" verdeutlichte Annchendie Erclamationen der drei Grazien.
„Verzeihe mir, schönes Annchen," sagte ich, „ebendiese Frage mögte ich hier thun. Wofür halten Siemich?"
„Sagte Ihnen denn Herr Gabriel —" begann meineFühren» in sehr herabgestimmtem Tone, denn sie hattemich nochmals darauf angeschaut, und mochte nun wahr-genommen haben, daß ich noch nicht Dreißig zählte, undfür einen Hanseinbrecher und Schwindler nicht geckenhaftgenug gekleidet war.
„Gabriel? Gabriel? Ha! mein Schutzengel!" dacht'ich, denn wie durch höhere Eingebung errieth ich plötzlichdie Ursache des ganzen Herganges. — „Ja, ja," versetzt'