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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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ich sey, und daß von dem, was Sie sagen, daß ichsei), nicht das Geringste bin; aber ich bin gefällig,gutherzig, edelsinnig, wodurch ich meine Fehler wie-der gut mache, unter denen der größte der ist, daß ichmich meinem fünfunddreißigsten Jahre nähere. IhreVerwandten sind erbvßt gegen mich Ihr Vermögenist dahin Ihre Geldnoth ist groß, und Ihr Herr-Papa vermaledeit die listige Dirne, an die Sie so vielGeld verschwendeten. Ich mache Ihrem Herrn Papadafür meinen besten Theaterknir. Beifolgend erhaltenSie alle Juwele», die Schenkungsaete über das Hausund alle Banknoten, kurz Alles, waö ich jemals vonIhnen erhielt, bis auf den Wagen zurück, den Sieals Cavalier nicht wohl znrücknehmen können. Allesklebrige steckt in einem blanseidenen Beutel, welchen ichIhnen znm Geschenk mache. Schämen Sie sich nichtder Zurücknahme. Ich nahm Alles nur als ein Dar-lehn an, und lachte Sie dabei von Herzen aus) ichsage, ich nahm Alles an, weil ich wußte, daß wennIhr Jngendwahn sich nicht an mir erschöpfte, er sichan einer Anderen und minder klneigennützigen erschöpfenwürde. Die Zeit, in welcher Sie die mir gegebenenSchnurrpfeifereien brauchen, ist jetzt gekommen, und da sind sie! Behielt' ich sie, so würde ich Sie be-schwindeln, denn Sie gaben sie mir in dem Glauben,ich wäre das Gegentheil von dem, was ich bin. Lebe»Sie wohl. Ich wollte Sie bitten, mich in meinerneuen Rolle zu sehen, doch denk' ich, wird's gerathenerBulwer'S Romane. I.XXXII. 7