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es so, nachdem man Paris gesehen hat, wie viel mehrmuß es so scheinen, nachdem man einen Besuch im Mit-telpunkte der Erde abgestattet hat. — Mit Deiner Er-laubniß, Asmodeus, vollende ich jetzt meine Toilette,frühstücke hurtig, und mache dann mit Dir unseren Mor-genschlendergang."
„O liebes, liebes, selbst im Oktober liebes London!Regentenstraße, ich grüße Dich! Bandstraße, gute Alte,wie geht sich's in Dir, Und Du, vieltheure Orfordstraße,die der'Opiumschlucker'—'steinherzig' nennt, und dieich, der ich kein Opium schlucke, sondern so spreche wie'smir um's Herz ist, jederzeit als die freundlichste und müt-terlichste aller Straßen, als die Straße des Mittelstandesbetrachten werde, die geschäftig sonder Getos, die wohl-habend ohne zu prunken ist! O, der hübschen Knöchel,die über Dein Pflaster trippeln! O, der wunderlichenProvinzialhauben, die zu Deinen Fenstern Herausgucken,deren Vorhänge aus gelbem Shirtiug zu dritthalb Pencedie Elle gemacht sind! Du edle Bürgerstraße weißt nichtsvon Oligarchieen, nichts vom Unterschiede der Stände;freigebig auch bist Du wie die Luft, und höflich gegenJeden, der irgend noch einen Schilling in seiner Taschehat, und wer gar nichts in seiner Tasche hat, waru-mlebt der denn überhaupt?"
„Darüber wundere ich mich eben nicht," sagte As-modeus; „nicht ist's zum Verwundern, daß der Armelebt, wohl aber wo er lebt, denn in jedem Kirchspieleder Stadt sehe ich Anschlagezettel, welche proclamircn,