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der Mode nichts Langweiliges finden — glückliche xranäesoeiöte — geistvolle Theaterprinzipale!
Eines Morgens brachte Asmodeus, nebst anderenNovitäten, mir auch eine ganze Ladung sogenannter„Pfeunigmagazine" zur Durchsicht mit. — Welche Fülleder Unterhaltung kann mau jetzt für eineu Groschen kau-fen — ein Lanbthaler reicht hin, eine ganze Bibliothekvoll Weisheit cinzntauschen, und noch sieben Groschenbaar wieder herauszubekommen. Ein Spint- oderZehn-Pfund-Brod kostet sechs bis acht Groschen, und hält dreiTage vor — die Nummer eines Magazins- kostet einenPfennig, und versorgt mit Gedankenspeise für ein Halb-jahr. — O Segen der Pfennigsmagazine und der — Con-versations-Lerica!
Selten vergeht in Kyprvlis ein Tag., an welchemKosem Kesamim nicht zum.Besuche käme. Bisweilen,wenn ich meinen Blick erhebe, und es am wenigsten er-warte, sehe ich seine dunkle, unklare, ehrfurchterregendeGestalt im entlegensten Winkel meines unterirdischen Ge-maches. Dann und wann spricht er zu mir über hoheund mystische Gegenstände, so daß ich nur stoßweise undin krampfhafter Geistesanstrengung seinen schattenartigenWorten folgen kann, bis er allmälig, und manchmal,ohne ein einziges Wort geredet zu haben, vor meinemBlicke zurückweicht, und wie ein Dunst meinen Augenentschwindet. Die Heren alle sprechen von ihm mit Be-wunderung und Ehrfurcht; sie legen einstimmig ihmmenschliche und lebende Gestalt bei, betrachten ihn jedoch
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