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über die Sitten eines anderen Landes fällt. Dann weiterin der Parallele: 'Diese kleine Scene? fährt Str Camp-bell in allein schuldlosen Ergötzen an sich selber fort —'diese kleine Scene hinderte mich jedoch nicht gelegentlichbei Voltaire zn Mittag z» esse» und in seiner Wildbahnzu jagen? Ich glaub's ihm wohl, und in diesem seinemThun und in seinem Bemerken desselben liegt die wahr-haftige Seele der geistigen Pöbelhastigkeit, die über denWitz ihrer eigene» Erbärmlichkeit selbstbehaglich lacht!"
„Lassen wir dieses Spintlsiren," sagte der Teufelgähnend. „Ich habe eine Neuigkeit für Dich — Goetheist gestorben."
„Goethe tvdt?" rief ich. „So ist der große Geistdahingeschiedcn?"
„Ja wohl, und engländische Zeitungen und dasjunge Deutschland meinen» er sei doch bei alldem nur einerbärmlicher Kerl gewesen."
„Meinen sic's? O der selber Erbärmlichen! Welchewundersamen Schätze hat Goethe hinterlassen. Jedesseiner Werke klärt einen besonderen Gedankengang auf!Sein Wertster — sein Wilhelm Meister — sein Faust —wie trefflich jeder — wie verschieden Einer von den.Andern!"
„Nichts destoweniger»" sagte Asmodens» „ist derWilhelm Meister doch ein auffallend dummer Noman —"
„Eines Teufels llrtheil!" rief ich. „Jedes derWerke des unsterblichen Goethe ist gleich einem ruhigenStrome» der Gold mit sich führt; der Strom stießt vor-