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für die Quintessenz des 'muuvai.u ton.' Ich erinneremich eines treffliche» Beispiels von dem Unterschiede zwi-schen eonventioneller und geistiger Gemeinheit. Es findetsich in den unlängst erschienenen Memoire» von JamesEampbell. Sir James besucht Voltaire, doch — wie selbstzu versichern er die wunderliche Dreistigkeit hat — nicht> um den Mann zu bewundern, sondern in dessen Wildbahnzu jagen. Sir James erzählt nun weiter: ' Eines Tag«bei Tische zerlegt Voltaire ein Rebhuhn, nachdem er zu-vor seine Gabel in das Huhn und dann in den Mund ge-steckt hatte, vielleicht um zu erproben, ob die 'lümelte'nach seinem Wunsche war. Es versteht sich, daß ichnichts von dem Rebhuhn aß, und als Voltaire mich nachverursache deshalb fragte, sagte ich ihm rundheraus,daß ich nicht von einem Gericht essen mögte, das er miteiner Gabel vorlegte, die so eben in seinem Munde ge-wesen war.' Hier haben wir in Voltaire die eonventio-nelle Pöbelhastigkeit, die zwar höchst unangenehm ist,jedoch von keiner Herzenshärtigkeit zeigt, und in demeugländlschen Reisenden, dessen stolzester LebenStag derhätte gewesen scpn sollen, an welchem er den Philosophenvon Jerney besuchte, sehen wir die geistige Gemeinheit,die vorsätzlicherweisc beleidigend wird. Doch bin ich mitunserem Beispiele noch nicht zu Ende. Voltaire, weitentfernt, daß üble Erziehung seinerseits zu suchen wäre,versetzt mit sardonischem Lachen, daß die Engländer dochwunderliche Leute wären und sonderbare Gewohnheiten^ hätten. — Dies i» Betreff des Urtheils, daß das eine Land