jene» Tagen gegeben haben! Da fanden sich eine Bade-wanne aus weißem Marmor, ein Spiegel ans polirtemStahl, Simse mit bronzenen Vasen, Tische mit Locken- ,brennzangen, Zahnbürsten und Schminktöpfchen und !Wachstäfelchen für die Augenbrauen, wenn gleich dieseTäfelchen etwas altershart waren. Man hätte glauben jsollen, sich im Boudoir der Herzogin von zu befinden!
„Du Warst im Jrrthum, Asmodens," sagt' ich,„dies ist sicherlich einer Dame Zimmer gewesen." !
„Nicht doch! ich erinnere mich sehr wohl des dama- !ligen Eigners — er war einer meiner vertrautesten Freunde,und — ich kann d'rans schwöre» — ein 'bvau xar^o»!'
Er färbte jnst sein Haar, wie die damalige Mode es er-heischte, seegrün, als die Lavaffuth über ihn hereinbrach.Jetzt jedoch bediene dich — hier steht ein Frühstück fürDich. Die Heren schicken immer eine aus ihrer Sipp-schaft nach Leckereien aus dem Palais Royal zu Markte— Du kennst den Eckladen! Während Du Dein Früh- jmahl verzehrst — Du .siehst, es steht anlockend in derFensternische — erzähl' ich Dir etwas von dem was esauf der Oberwelt Neues gibt."
„Ganz recht, zumal von London," fiel ich ein. „Zu-vor aber kläre mir ans, wie Du hieher kamst. Jesdahäußerte, Dn bedürftest dazu einer besonderen Erlanbniß.Erhieltst Du diese? und von wem?"
„Jesdah sagte Dir die Wahrheit," antwortete As-mvdeus, Kosem Kesamim beschied mich zu sich, als ich