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hatten, erhoben mitsammen das lieblichste Geschrei, dasman sich nur denken kann, fuhren r>on ihren Sitzen auf,und wurden durch meines Begleiters Anrede halb in dieFlucht gejagt, halb an die Stelle, auf der sic standen,gebannt, so daß sie ein „lublean" zeigten, wie nimmerein Opernballct cs hat zur Vernnschanlichung bringenkönnen. Da ich jedoch wußte und weiß, daß in allenDamengcsellschasten die Herren gewöhnlich so selten zusehn Pflegen, wie die Erdbeeren es um Weihnacht sind,so war mein Hauptzweck bei'm Nmherblicken im Gemacheder, ob ich einige junge Herenmeister wahrnehmen möchte.Anfänglich gewahrte ich außer uns beiden Ankömmlingennichts Männliches, bis mein Blick Plötzlich auf eine Ge-stalt fiel, die zu Häupten der Tafel in einer Schatten-maffe saß, vor welcher sogar das stätighelle Licht desKamins wie mit Ekel oder Entsetzen znrttckznbeben schien.Ob Mann, ob Weib, ob menschliches, ob übermensch-liches Wesen ich vor mir sah, wußte ich in diesem Augen-blick nicht, bis ich, als das Geschöpf ausstand, durch dieverdichtete Luft, von der cs umgeben war, Umriß nndGestalt eines Mannes wahrnahm.
Indem Asmodens, als er die allgemeine Ordnungwieder hcrgestellt sah, sich höchst ehrerbietig zu dieserMannsgestalt wendete, sprach er: „Heil Dir, KoseinKesamim! Ein junger Strcbling nach dem Unklaren, demSchattigen, dem Fernen kommt mit mir, Dich und DeineDienerinnen bei dieser festgesetzten Zusammenkunft zu be-suchen, Beurkheile ihn, v Kosem, nicht unbedingt nach