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„Nein/' versetzte der Teufel; „zwar näherte ich ge-stern mich einem großen Hause, ans welchem ein lärmen-des Gcguiek oder ein glückender Lärm hcrvordrang, undin das ich mehrere aufgedonnert aussehende Damen undHerren hineinströmcn sah. Ich fragte was es gäbe.Man antwortete mir, was ich hörte wäre Musik, wasich sähe eine hochmodische Zuhörerschaft, und d.as Ge-bäude vor mir. wäre das Opernhaus/'
„Und Du gingst hinein, Asmvdens?"
„2ch ? Plagt mich die Langeweile nicht so schon ge-nug?" gegenfragte der Teufel, und setzte mit einemFluche hinzu — „wie kann man da noch von mir verlan-gen, daß ich in die Oper gehe?"
Unter diesem Geplauder gelangte mein Gefährte mitmir über eine weite, dürre Haide. Fern am Rande der-selben dehnte sich düster ein Gürtel von Fichten und Tan-nen, und als wir nun dahinsaus'ten, brüllte das Wogender See majestätisch zu uns herüber. Am andererenEnde des breiten Waldgürtels schoß ein bleicher Licht-schimmer ans, der einen schaurigen Gegensatz zu demDunkel abgab, das unter uns auSgebreitet lag. DerTeufel rieb sich die Hände. „Lustige Dirnen!" rief er,wären wir nur erst bei ihnen!"
„Dort drüben also, wo der Lichtschein aufquillt, istder Ort des Zusammentreffens?"
„Allerdings," versetzte der Teufel in einem seltsa-men Tone; „denn Du sollst wissen, daß das F?uer nichtdas dumme und stumme Element ist, für welches Ihr