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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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einander wieder" vernehmen ließ. Ich fuhr zusammen.Die Stimme schien eine weibliche zu sehn. Ich blickteumher; kein Frauenzimmer war zugegen nicht einmalein Stückchen von einem Weiberanzuge verriet!), daßein Weib dagewesen wäre.

Es muß auf der Straße gewesen sehn," sagte ichzu mir selbst, und machte mir's wieder bequem imLehnsessel.

Was?" erklang die Stimme von neuem:willstDu nicht mit mir reden?"

Wer da?" ries ich, denn ein Schauer überliefmich; ich glaubte, es spräche das Gespenst irgend eineshingeqnacksalberten Frauenzimmers. Ich ging durch dasZimmer; ich lugte unter das Kanapee nichts Leben-des konnte entdeckt werden: es war in der That -vorei graotevea nüiiich

Er hat alles weggequacksalbert, nur nicht der DameStimme," dacht' ich,die hat ihm widerstanden."

Du scheinst betroffen zu sehn," erscholl'ö feinklin-gend wie zuvor.

-Sie sagen die Wahrheit, Madam, obwohl ich Be-denken trage es zu seyn," versetzte ich.Eine Stimmeohne Frauenzimmer mag etwas seltsam sehn; wirklichesWunder aber würde- es sehn, wenn Frauenzimmer sichohne Stimme zeigten."

Dieser Witz aklf die Redseligkeit des Geschlechts,"entgegnete mein unsichtbarer Sprecher,hat zuverlässig