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Wirklich war ln dessen Charakter Vieles enthalten,das mir dem übcrelnstlmmte, was sein ihm gestelltes Ho-roskop ihm zuertheiltc; und wirklich hatte diese Ileberzeu-gung in ihm ihn mehr als irgend ein zufälliges Erclgnlßangeregt, mit angestrengter Aufmerksamkeit über die nich-tigen aber imponirenden Weissagungen judicialer Astro-logie nachzusinnen, Im Besitz aller Eigenschaften, durchdie ein Menst!, sich emporschwingen kann, — feurig, je-doch gemeinhin verschlagen, beredt, witzig, mnrhig, undobwohl nicht das was man geschmeidig nennen mag, doch ,der seltenen Sinnst fähig, diejenigen Talente zusammen- ,znfaffen, durch Weiche deren Besitzer hurtig und gänzlich ^alles das zu beherrschen pflegt, woran seine Aufmerksam- ^keit einmal haftet, verachtete er dennoch Alles, wodurch ;diese Gaben in einem vollen und rechtmäßigen pichte zur iSchau gestellt worden seyn würden. Er lebte nur dem jGenüsse, Leidenschaftlicher Liebhaber der Weiber, derMusik, der Wissenschaften und der Künste, fand er inder Vergesellschaftung, nicht in der Welt, die Sphäre unddas Endziel seines Daseyns, Dennoch war er kein ge-meiner Alltags-Epiküräer; er lebte dem Genuß, alleindieses Genusses Elemente Pflegen gewöhnlicheren Naturenlangweilig zn seyn. Grübeln, Nachdenken, Aileinseynwaren zn Zeiten ihm köstlicher, als die sanfteren und mehraristippischen Entzückungen, Zn Gesellschaft wurden seineSeelenkräfte zur Thätigkeit anfgernfcn: dennoch war erkaum gesellig zu nennen. Seit frühester Knabenzeir anAileinseyn gewöhnt, ermüdete dies ihn selten. Er suchte die