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sollte, so wie ich bin, die Welt doch so Alltägliches, und,wie Sie meinen, so Unbeschriebenes, längst kennen!"
— Und nun, schöne Constanze, gchab' Dich wohl fürjetzt! Wir verlassen Dich, wie Du nmringt bist vonMacht und Pracht und Verehrung. Genieße, wie dukannst, das, nm deßwillen Du die Steigung des Herzensaufvpfertest!
Scchsuiidzwauzigstes Kapitel.
Der Astrolog und seine Tochter. — Ein Engländer, wie dieAusländer sich einen Engländer verstellen.
Wir müssen dem Leser jetzt Charaktere vorführen,die himmelweit verschieden von denen sind, mit denenwir ihn bereits bekannt machten.
Außerhalb der unsterblichen Stadt, entlang dicAppiaVia, wohnte ein seltsamer und romantischer Phantast,Namens Vvlkman. Er war von Geburt ein Däne; unddie Natur hatte ihm jene Geistesrichtnng verliehen, mittelst der er ans eine ausgezeichnete Lebensbahn hätte ge-langen mögen, wenn die Stunde seiner Geburt in daseilste Jahrhundert gefallen wäre. Voltman gehörte offen-bar vergangener Zeit an. Der Charakter seines Enthu-siasmus war wild und gvthisch; für Wesen heutiger Zeithegte er keine Sympathie; ihre Liebe, ihr Haß, ihrePolitik, ihre Literatur fanden keinen Gegenklang in seinerBrust. Ihm lag nichts daran, mit ihnen zu verkehren;sein Leben war Einsamkeit, seine Beschäftigung war Stu-