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2 (1840)
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den» nickt, wie ich mir die Seele aus dein Leibe gnäle, umschlicht und einfach zn erscheinen, und Du verdirbst mirAlles, weil Du nicht braun genug bist?"

„lieber Godolphin," finsterte Fanny, „Du siehst istnachdenkend ans, und wir sind dreh so leidlich unter-haltend!"

„ r Heine Kamm," antwortete Gvdolphin, indeni ersich zusamnieiiraffte, „der Dialog ist fließend, die Spie-lende» Wiste» ihre Rollen, die Beleuchtung ist glänzend,aber — der Schauplatz — der Schauplatz! Er verwan-delt sich mir nicht, Nenn' es, wie du willst, mich täuschtes nickt: ich sehe die bemalte Leinwand: jedoch — wegmit solchen Gedanke»! Laß mich Dein Glas füllen,Kamm!"

EüuindzwanzigsreS Kapitel.

Bin Ergebniß, das für die Hauvtpcrsoncn IN dicker Geschichtevon großer Wichtigkeit lg, — Godolphi» verläßt z»i» zwei-ten Male England,

Godolphln ward mit Enthusiasmus von der vor-nehmen Welt Londons begrüßt, Seine Nnmnth, seinBenehmen, sein Genie, sein bau ton und seine lionnenkorinna-i waren das Thema jedes Zirkels. Berse, theilsihm mit Wahrheit, theils ihm irrthümlich zngeschricbeneBerse wanderten im Manuscript gehcininißvoll von Hand