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fällig über ein gewisses astrologisches Werk gerathcn. Diewilde» und imponirendcn Theorien dieser Wissenschaft —wenn anders Astrologie eine Wissenschaft zn nennen ist —lockten ihn mit Zaubergcwalt an. Seine Erinnerung riefsich die klare», Hellen Nächte des Vaterlandes zurück; ergedachte der mystischen und nnerläntcrten Eindrücke, un-ter denen er die Lichter des Himmels betrachtet hatte,und bildete sich ein, eben das Schwankende seiner Ge-fühle wäre ein Beweis von der Zuverlässigkeit der Wissen-schaft.
Die Söhne des Nordens sind vorherrschend geneigt'von jener romantischen Gcmüthsregnn.g ergriffen zu wer-den, die der Anblick des besternten Himmels zn errege»pflegt. Das lange anhaltende köstliche Schweige», dasin ihrem eisigen Klima von Sonnenuntergang bis Son-nenaufgang waltet; die wandernden und gleichsam miteinander tändelnden Meteore, die, wie von einem Gno-menlebc» beseelt, den geräuschlosen und feierlichen Lnft-himmel entlang ziehen; das besondere Flimmern der Ge-stirne , und selbst das Oede und Rauhe in den Eharakter-zügen der Bewohner des nördlichen Erdbodens, das durchdie kalte, gespensicrartige Klarheit droben erleuchtet wird,dient mit einander, die Wirkungen der Zanbermärchen znerhöhen, die dort in das Ohr der Kindheit stießen, unddie minder kund wordenen oder traumhaften Impulse desLebens, mit den Einflüssen der Nacht und des Sternen-himmels oder doch mit den Ideen von demselben zn ver-knüpfen.