sehnt hatte. Der Schönen war ein Gespräch mit demDichter worden, der sie entzückt hatte; der jnnge Debü-tant ans der Bühne der Wissenschaften hatte dort demgrößten Professor ihrer erhabensten Mysterien seine Huldi-gung darbringen können; der Staatsmann hatte gegen denAutor, von welchem seine Maßregeln in Schutz genommen,worden waren, seinen Dank ausgesprochen: den Autorhatten die Artigketten entzückt, die der Staatsmann ihmsagte. Jeder der dort gewesen war, stimmte in die Be-hauptung ein, daß, obschon Personen höchsten Rangesdie Assemblöc beehrt hätten, der Rang doch der kleinsteReiz daselbst gewesen wäre, und diejenigen, die Constanzefrüher für abstoßend gehalten hatten, rühmten soll Ent-zücke» jetzt die Huld und Lieblichkeit ihres Wesens, Dazukam, daß die Dortgewesenen sich auf die Ausschließlich-keit des Zutrittes daselbst etwas zu Gute thate»: und sobrauuteu den» Alle oo» dem Verlangen, Aufnahme inHans Crpingham zu finden, und zwar theils weil's soangenehm, hauptsächlich aber weil cs so schwierig war.Bald hieß es dem Verstände einer Person ein Eom-pliment machen, wenn man von ihr sagen konnte, „siehat Zutritt bei Lady Erpingham!" Wer nun sich mitseinem Verstände wichtig machen wollte, setzte Himmelund Erde i» Bewegung, bei der schönen Gräfin zngelassenzu werden, Lady Deloilte ward nicht zngetaffen; LadyDelville war wüthend: sie erheuchelte Geringschätzung,aber Niemand glaubte ihr in diesem Betrachte, Lord Er-Pingham machte seiner Gemahlin deshalb Vorwürfe,
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